ganz schön FAKE extra

Wir bieten zusätzliche Filmworkshops an:

IM SEPTEMBER (Bewerbungsfrist 5.9.26)

1. KI- und Filmlabor - mit JUUUPORT. (11.9. in Hannover, sowie 28.9. und 30.9. in anderen Orten)

2. HANNOVER Ich - einfach unglaublich - Kunst trifft Kurzfilm im Sprengel Museum in Hannover


NACH DEN HERBSTFERIEN (Bewerbungsfrist 2.10.26)


3. OLDENBURG: Videokunst – Kunst trifft Kurzfilm im Haus für Medienkunst in Oldenburg

4. BRAUNSCHWEIG: Fotos - zwischen Wahrheit und Inszenierung Kunst trifft Kurzfilm mit dem Museum für Photographie

5. HANNOVER: Fake or not? Die inklusive Quizshow - mit h1 Fernsehen in Hannover

Bei Interesse bitte schnell melden. Die Plätze sind begrenzt!

KI- und Filmlabor "ganz schön FAKE"

Im Rahmen des Kurzfilmprojekts ganz schön FAKE bieten wir zusätzliche KI-Workshops in Kooperation mit JUUUPORT an.

Achtung: Termine bereits im September. Schnell bewerben!

KI-Labor: Falschnachrichten gibt es schon lange. Aber dank KI sind sie so realistisch wie nie zuvor. Im KI-Labor findet ihre Klasse heraus, wie sich Deepfakes und Fake News erkennen lassen. Außerdem zeigen wir den Jugendlichen, wie sie KI kreativ nutzen und die digitale Welt positiv gestalten können.
Das KI-Labor ist zusätzlich und findet bereits vor den Herbstferien mit unserem Partner JUUUPORT statt. Nach den Herbstferien folgt das Filmlabor.

Drehbuch- und Film-Labor: Drehbuch- und Filmlabor: Aus den Erkenntnissen des KI-Labors entwickeln die Jugendlichen eigene Filmideen zum Motto „ganz schön FAKE“. Gemeinsam überlegen sie, welche Geschichten, Fragen oder Erfahrungen sie erzählen möchten und wie daraus spannende Kurzfilme entstehen können. Von der ersten Idee über das Drehbuch bis hin zu Kameradreh und Schnitt lernen die Schüler*innen die wichtigsten Schritte der Filmproduktion kennen und setzen ihr Projekt kreativ um.

1. Workshop-Tag: KI- und Filmlabor. Termine: 11.9.2026 im Medienzentrum der Region Hannover. 28.9.2026 und 30.9.2026 an weiteren Orten in Niedersachsen.
2. Workshop-Tag: Drehbuch- und Filmlabor. Dauer: 8-15 Uhr

Anmeldung bis 5. September 2026.

Bitte schnell melden. Die Plätze im KI-Labor sind begrenzt!

Haben Sie Interesse und Ihre Schüler*innen Lust? Wir freuen uns über Ihre Nachricht. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

HANNOVER: Ich – einfach unglaublich

Eingangsbereich des Sprengel Museums in Hannover
Museumsansicht mit Alice Aycock, Another Twister, 2015, Sprengel Museum Hannover, Leihgabe Hannover Rück Stiftung, © Alice Aycock, Courtesy Thomas Schulte, Berlin; Foto: Herling/Herling/Werner, Sprengel Museum Hannover

Kunst- und Filmworkshop mit dem Sprengel Museum Hannover

Achtung: Termine bereits im September. Schnell bewerben!

Wer bin ich, wer will ich sein, wovon träume ich? Die reale und die digitale Welt der sozialen Medien eröffnen vielfältige Möglichkeiten der Selbstdarstellung für Jugendliche. Im Workshop können sich Jugendliche neu erfinden – und dabei ihrer Fantasie freien Lauf lassen.


Eine schwingende Boje, zwei Schwäne im Flug, ein verschachtelter Raum - und ich mittendrin. Welches Kunstwerk spricht mich an? Was sagt etwas, wofür mir die Worte fehlen? Am ersten Workshop-Tag im Sprengel Museum suchen Jugendliche nach Kunstwerken und Drehorten, die zu ihren Gedanken und Träumen passen. Vor Ort können sie kurze Videoclips drehen, in denen sie sich mit den Kunstwerken inszenieren.

Spielerisch lernen die Jugendlichen unterschiedliche Filmtechniken und Darstellungsmöglichkeiten kennen. Vor und hinter der Kamera experimentieren sie mit verschiedenen Perspektiven, schlüpfen in neue Rollen und erfinden sich neu. Gemeinsam entstehen so kurze Filme – zwischen Wirklichkeit und Fantasie.

Zielgruppe: Schüler*innen aus den 7 bis 10 Klassen einer Förderschule und einer Regelschule oder eine Integrationsklasse.

Die 2(3)-tägigen Workshops finden im Museum und der Schule statt.
1. Workshoptag: 30. September 2026: Sprengel Museum Hannover, 10 bis 16 Uhr
2. Workshoptag: 1. Oktober 2026: Fortsetzung in der Schule – 8 bis 14 Uhr
Optional: Weiterer Workshoptag im Museum/ in der Schule.

Anmeldung bis 5. September 2026
Haben Sie Interesse und Ihre Schüler*innen Lust? Wir freuen uns über Ihre Nachricht. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
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OLDENBURG: Kunst trifft Kurzfilm - Videokunst-Workshop

Eine Frontalansicht des Hauses für Medienkunst in Oldenburg. Das Haus ist ein Flachdach mit rotem Klinker und einer großen Glasfront an der linken Seite.

Kunst trifft Kurzfilm - eine Kooperation mit dem Haus für Medienkunst Oldenburg
Wie beeinflussen KI & Social Media unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit? Zusammen mit dem Haus für Medienkunst Oldenburg laden wir Schulklassen zu einem kostenlosen Videokunst-Workshop ein. Die Jugendlichen besuchen die aktuelle Ausstellung, lernen Medienkunst und im Speziellen Videokunst als kreative Ausdrucksform kennen. Vorort sammeln sie Ideen und entwickeln anschließend eigene Videos zum Motto „ganz schön FAKE“. Dabei experimentieren sie mit Bild, Ton und Inszenierung und setzen sich mit Fragen von Wahrheit und Täuschung auseinander.

1. Workshop-Tag: Ausstellungsbesuch & Filmworkshop im Haus für Medienkunst am 28.10.2026 von 9 bis 12 Uhr
Nach einer Entdeckungstour durch die Ausstellung der beiden Künstlerinnen* Yehwan Song und Kwan-ju Son probieren die Schüler*innen selbst das offene und experimentelle Format der Videokunst aus – drehen und schneiden kurze Clips.

2. Workshop-Tag: Filmworkshop in der Schule (8 bis 15 Uhr) (Termin nach Vereinbarung)
Anhand verschiedener Filmbeispiele – von Musikvideos über Animationen bis hin zu experimenteller Videokunst – erkunden die Jugendlichen unterschiedliche Möglichkeiten, sich filmisch auszudrücken. Anschließend sammeln und verknüpfen sie spielerisch und assoziativ Bilder und Sounds, um ihre eigenen Fragen, Gedanken und Sichtweisen zu „ganz schön FAKE“ in eine audiovisuelle Form zu übersetzen.
Die Schüler*innen erlernen grundlegende Techniken des Filmens und Schneidens und entwickeln eine eigene Bildsprache, mit der sie ihr Projekt eigenständig umsetzen können.

Haus für Medienkunst
Das Haus für Medienkunst Oldenburg ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Medienkunst. In regelmäßig wechselnden Ausstellungen werden innovative und experimentelle Positionen der internationalen Gegenwartskunst gezeigt. Viele der hier präsentierten Künstler*innen greifen aktuelle gesellschaftspolitische Themen und Entwicklungen auf, die in unterschiedlichen Formaten, wie Workshops, Präsentationen und Künstler*innengesprächen mit dem Publikum vertieft und diskutiert werden.

* Yehwan Song und Kwan-ju Son
Die experimentellen Filme von Kwang-ju Son und die Installationen der Medienkünstlerin Yehwan Song beschäftigen sich mit der Frage, wie Menschen und besonders Frauen in sich schnell verändernden Gesellschaften zusammenleben sollen, die aus dem Trauma der Kolonialisierung durch das kaiserliche Japan, des äußerst brutalen, aber weitgehend vergessenen Korea-Krieges und der nachfolgend raschen Modernisierung hervorgegangen sind.

Haben Sie Interesse und Ihre Schüler*innen Lust auf ein Videokunst-Projekt? Wir freuen uns über Ihre Nachricht. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
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HANNOVER: Inklusive Quizshow - Fake or not?

In der Bildregie: drei Jugendliche sitzen vor mehreren Bildschirmen, auf den unterschiedliche Kameraperspektiven aus dem TV-Studio zu sehen sind.
Bildregie von h1 - Fernsehen. Foto: Kurzfilmwettbewerb

Für Schüler*innen aus einer Regel- und einer Förderschule oder eine Inklusionsklasse

Gemeinsam produzieren wir im TV-Studio von h1 - Fernsehen aus Hannover die Quiz-Show "Fake or not". Die Jugendlichen denken sich nicht nur die Quiz-Fragen und Spiele aus. Sie arbeiten vor und hinter den Kameras, also Quizmaster*in, als Quiz-Team planen und fahren die Sendung. Das heißt, sie übernehmen die Kamera, den Ton, die Bildregie und erstellen alle Grafiken. Das heißt: jede und jeder trägt zum Gelingen der Quizshow bei.

1. Workshop-Tag: Besuch des Fernsehstudios von h1 in Hannover und Verteilung der Rollen

2. Workshop-Tag: Planen der Sendung, entwickeln der Quizfragen und Spiele, Texte für Quizmaster*in und Teams

3. Workshop-Tag: Aufzeichnung der Sendung (Vormittag)

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BRAUNSCHWEIG: Fotos und Videos - zwischen Wahrheit und Inszenierung mit Museum für Photographie

Historisches Schwarzweißfoto aus Braunschweig: Kinder stehen an, um Glasflaschen abzugeben - um 1915
Käthe Buchler, Kinder stehen an, um Glasflaschen abzugeben, 1915 © Nachlass/Estate Käthe Buchler – Sammlung Museum für Photographie Braunschweig / Depositum Stadtarchiv Braunschweig

Eine Zusammenarbeit mit dem Museum für Photographie in Braunschweig

Fotos und Videos galten früh als Beweis der Wirklichkeit. Aber waren sie das tatsächlich? Fotos und Videos sind geprägt von Absicht des Kameramann/ der Kamerafrau, dem gewählten Ausschnitt und dem Moment der Aufnahme. Was wir sehen, ist inszeniert. Und heute: Was ändert sich durch Filter und KI? Welche Auswirkungen ergeben sich für unseren Blick auf die Welt, auf andere und uns selbst?

Filmworkshop Teil 1 am 5.11. im Museum für Photographie, Braunschweig. Wir besuchen die Ausstellung der Braunschweiger Fotografin und Künstlerin Käthe Buchler.

Filmworkshop Teil 2 am 12.11. in der Schule.

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